S’Läba isch koi Schlotzer!!

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Food for thought aus den Straßen von Bratislava

Mit dieser Perle schwäbischer Volksweisheit ist wieder Samstags morgens, ich liege noch im Bett und da wackelt was……wieder mein Wecker, ich habe schon mehrmals auf die Schlummertaste draufgehauen, Nun wird Zeit aufzustehen, aber ich fühle mich als hätten mich zwei Bahnen überollt, ich hau mir zwei drei Schmerztabletten rein und hoffe sie helfen, nachdem langen hin und her, freue ich mich wenigstens auf meinen Früchtetee, von dem ich gleich einen Schlück nehmen werde, heute mit extra zucker.

Das Leben ist schön und hat aber auch die Fähigkeit alles auf dem Kopf zu stellen, dann plötzlich ist man weiß der Kuckuck wo, man weiß gar nicht mehr wann, wo und wie man angefangen hat. Die Zeit vergeht wie im Flug und auch 2016 ist schon wieder vorbei, nun ruft einer feiner, neuer und frischer  Duft…. 2017.

Lüstig oder? Wie man am Anfang jedes Jahres jeder Aspekt seines Lebens plant, vorhersagt und glatt haben will, das geht mit dem Tee und extra Zucker aber nicht  das ganze Leben, trotzdem ist es schon wichtig sich konkrete Ziele zu setzen für 2017, zur Beginn eines neuen Jahres versuche ich das Leben umzukrumpeln, und wieder neue Power aufzutanken, doch der eiserne Wille  mit der ich immer starte, verfliegt in der Regel blitzschnell wieder, lauter Prokrastination und irgendwelche Trödeleien, wird die Umsetzung der guten Vorsätze futsch.

Das errinert mich an einem südafrikanischen Spruch, „das Leben passiert“, also das Leben ist soo powerful und mächtig und es geschieht einfach, trotzdem und genau deswegen muss man dafür dran arbeiten und alles geben…schaffe schaffe💪🏿.

In diesem Sinne wünsche ich alles Gute in 2017….

„Leben heißt Veränderung“ sagte mal die Biene zur Blume und flog danach einfach davon ……..ade 2016

**********************Nahrung furs Nachdenken*******************

Weihnachten mal anders…

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Mal anders

Ich weIß, ich weiß und ich weiß es wieder….Jedes Jahr dasselbe.
Doch dieses Jahr machen wir das anders.
Das Weinachtsgeschenk, das kannst du knicken!

Ich habe mich dieses Jahr ganz fest vorgenommen, ich hab es dir sogar  versprochen und jetzt schwör ich es dir.
Dieses Jahr gibt es einfach kein Geschenk.

Ich brauche dir nichts zu schenken…
Du brauchst mir nichts zu schenken…
Wir brauchen uns nichts zu schenken…
Einfach mal anders, kein Geschenk!

Ich weiss, dass du alles hast und nichts mehr brauchst…
Du weiss, dass ich alles habe und nichts mehr brauche…
Eigentlich wissen wir doch auch, dass wir alles haben und nichts mehr brauchen.

Es ist aber wichtig, dass wir alle beisammen sind und die Zeit zusammen genießen.
Klar können wir uns aber auch was gönnen, was den Anderen große Freude machen würde, oder ich lass dich unterm Christbaum hocken und behaupte das Paket ist im Weihnachtsstau hängengeblieben…

Hauptsache der Christbaum steht, die Plätzchen sind gebacken und gegessen, sparen wir uns doch die Santaclausphobie…
Ooh das hätte nicht sein mussen…
Ooh das war doch nicht nötig…
Ooh ich habe doch gesagt, dass ich kein Geschenk will…
Ooh ich habe doch Schuhgroße 43,5 und nicht 43…
Doch dieses Jahr wird anders!

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Pirker Lebkuchen Mariazell

So habe ich mir das vorgenommen…
So hatte ich mir das auch vorgenommen gehabt…
Das Jahr zuvor und die Jahre davor…
Bloß keine Ausnahmen, einfach mal anders!

Stattdessen gibt es das „Weihnachtsstressvermeidungsprogramm“
Alte Freunde und Familie treffen,

Weihnachtslieder singen,
Weihnachtsmarktbummel,
Gottesdienst…

Total gechillt und ohne schlechtes Gewissen!

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Geschenk iss da..

!!Quatsch Quatsch Quatsch Quatsch und Quatsch!!

Beschenkt werden ist schön..
Schenken ist aber auch schön..
Weihnachten ist an sich schön..
Das Weihnachtsgefühl ist auch schön..
Die großen Dankesküsschen sind auch sehr schön..

Also rase ich jetzt doch noch in den Laden und such uns was, um die weihnachtliche Stimmung zu versüßen.

Seasons Greetings von Aphro Dexterouss…

FROHES WEIHNACHTSFEST
AND
A PROSPEROUS NEW YEAR

Willkommen in Deutschland: 6 Dinge, die man als internationale Studierende kennen soll xD

Meine Ankunft in Deutschland war volle Uberaschungen und coole Experiences, einige davon bleiben im Kopf und sind Pflicht, die begegnen mich jeden Tag, daher hier meine Countdown.

Nummer  Eins :

DB

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25 min. en retard am Heidelberg Hauptbahnhof

Erwarte Verspätungen, falls du mit der Deutschen Bahn fährst, und du werdest niemals enttäuscht. Achtung am Gleis 5, ein Zug fährt durch. Diese Durchsage ist für Reisende sehr unnötig, denn es bezieht sich normalerweise auf Güterzüge, nicht auf dem Zug, mit dem man fahren will. Die betreffenden Durchsagen sind folgende:
Heute, fünfzig Minute später – danach sind doch 120 Minuten
Wie bitte?
Dann wird nichts mehr gesagt und auf der Tafel steht nur noch Zug fällt aus.

Nummer Zwei:

Restaurant

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Im Restaurant wird nach Menu bestellt, nicht wie du es willst. Eines Tages bestellte ich mir Spargel mit Pommes. Da wurde ich von der Kellnerin angebrüllt, weil die Kombination nicht ginge. Auf dem Menu sind doch gekochte Kartoffeln und diese musste ich dazu bestellen.

Nummer Drei:

Die Hauptstadt Afrikas und die afrikanische Sprache

Von den zwei will jeder von mir hören und die Sprache will jeder lernen. Leider kenne ich die beide nicht und deshalb kann ich dabei nicht weiterhelfen. Vielleicht liegt es daran, dass ich aus dem südlichen Afrika komme und nur die Hauptstadt Südafrikas und die südafrikanische Sprache kenne; mehr nicht. Am lustigsten war es, als ich eine Freundin gefragt habe, wie die Hauptstadt Afrikas heißt. Sie war sich sicher, dass sie die Stadt kennt und sogar von dieser vor paar Tagen gehört hat! Nach einer zehnminütigen Anstrengung hat sie sich für Nigeria entschieden, also Nigeria sollte die Hauptstadt Afrikas sein! Gar nicht so schlecht. Nachdem ich ihr erzählt habe, dass Afrika ein Kontinent ist und genauso wie Europa und die anderen Kontinente keine Hauptstadt hat, war ihr sofort klar, wie peinlich ihre Antwort war!

Nummer Vier:

Grün – Gelb – Braun – Blau– Schwarz

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Mit Hinweis

Das Recycling in Deutschland macht einem Wischiwaschi im Kopf. Alles zusammenschmeißen kommt gar nicht in Frage, du wirst sogar dafür bestraft. Lieber wartest du auf einem Mitbewohner, der das alles versteht und alle Farben der Mülltonne gemeistert hat. Denn, bis du alles verstanden hast, taucht ein Schild zur Abfalltrennung auf deiner Tür auf. Eigentlich ist es selbstverständlich, dass man seine Pfandflasche zurückbringt. Nur ärgerlich wird es, wenn man das Pfandbon verloren hat oder mit in die Waschmaschine getan hat.

Nummer Fünf:

Ich bin der Ampelmann, schau meine Farbe an

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Es ist verboten über Rot zu laufen, da kann dich die Polizei schon schnappen. Doch bevor die da sind, haben dich die Passanten schon zurückgehalten oder beschimpft, bis du wieder zurückläufst und auf Grün wartest. Nicht, dass die Leute unfreundlich sind, sondern sie wollen dein Leben retten und deren Kinder gut erziehen. Sei lieber geduldig und warte auf Grün!

Nummer Sechs:

 Das Leben hat drei Genders

Gabel sind feminin, Löffel sind maskulin und Messer sind neutral. Die Sprache hat mehr Artikeln als die Wörter selbst. Und das Schlimmste ist, dass es mehr Ausnahmen als Regeln gibt. Wenn man alles auf Englisch sagen will, dann sagt man: That is the folk and she is sitting on the table.