Bautzener Tour

Ich war in Bautzen als Knipser unterwegs und habe folgende Photostory gemacht: Viel Spaß dabei

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Friststop : Tourist Information..acting like a Tourist and looking forward to discover the new City
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Soviel zu schauen wo soll es zuerst hin…Toiletten auf jedenfall
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Ganz besondere und interessante Kirche hier..Deutschlands größte und älteste Simultankirche; hier sind Katholiken und Protestanten unter einem Dach, getrennt durch ein vier Meter hohes Trenngitter.  2 Eingänge, 2 Orgeln und 2 Altare in einer Kirche…
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Nach 114 Stufen sind wir auf dem Freiplattform der Alte Wasserkunst. Hier wird man vom fantastischem Blick ins malerische Dachlandschaft von Bautzen empfangen.
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Feierabend aber first let me take a Taste of something from the Bautzener Brauerei

Es gibt  wirklich vieles zu sehen in Bautzen. Die jüngere Geschichte der Stadt ist heute noch erkennbar und erlebbar, die historische Altstadt aber auch (die Simultankirche als Beispiel und Bautzener JVA). Die Übergänge zwischen Tradition und Modernem sind in der Stadt immer noch zu sehen. Das köstliche Bautzener Senfbrot und der Bautzener Bierfleisch mit Sauerkraut sollte man auch probieren.

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Studierenden suchen Zimmer… Erfahrungsbericht

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Initiativ des wissenschaftliches Ministeriums

„Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, das Sie zum Wintersemester……zugelassen sind“

Jeder Student freuet sich über so ein Zulassungsbescheid, denn es kann dann mit dem Studium losgehen. Vielleicht war das nicht der Wunschstudienort oder vielleicht ist der Bescheid zu spät gekommen, wie es bei mir war, aber das lange warten hat ein Ende..man freut sich aufs Studium.

Ich habe mein Semesteranfang in Tübingen erlebt. Tübingen ist eine der engste und teuerste  Städte, wenn es um einen Dach über den Kopf geht. Dort musste ich mit dem Studium anfangen raus aus der Familienwohnung.

Ich habe meinen Koffer gepackt und los ginge es nach Tübingen…ohne Wohnung…ohne Freunde..ohne Bekannte… Nix, nur ein Zulassungsbescheid in der Hand; war immerhin wenigstens was xD

Als ich in Tübingen war  habe ich mich sofort immatrikuliert und musste von einem Büro zum Anderen gehen, Bibliothek Anmeldung, Ersti Veranstaltungen etc. Mit einer sehr große Tasche bin ich am Geschwister-Scholl-Platz hin und her gelaufen ….war wirklich einer Ersti. Endlich war ich dann auch am Studierendenwerk und wie immer gab kein Platzt frei in den Wohnheimen….es gäbe aber noch eine Möglichkeit, ich könnte ins Notquartier erstmal einziehen und warten bis ein Zimmer frei geworden ist oder bis ich ein Zimmer gefunden habe, aber ins Notquartier wollte ich nicht hin, schon das Wort“NOT“  an sich hört sich gar nicht gut an.

Ich dachte mir ein NAP im Park wäre nicht schlecht und dann mal schauen, aber was genau schauen ?? Naja, schauen wie es weitergehen soll. Ich habe mich im Alten Botanischen Garten am Stadtgraben gesetzt und dann hingelegt,hab paar Hostels angerufen und dann auch Hotels, aber es gab kein Zimmer frei, „Rufen sie in 2 Wochen wieder an, da ist wieder alles frei“, aber in zwei Wochen hätte ich auch selber was… ich kann mir gut vorstellen, dass andere Studierenden auch die Hotels und Jugendherberge voll besetzt hatten.

Nach allen diesen Anrufen  und Gedanken war ich platt und bin im Park eingeschlafen  … ich erinnere mich nur noch wie ich von einem Gambier aufgewacht wurde… der sagte mir irgendwas, aber ich habe ihm nicht verstanden, ich weiß aber das er Französisch gesprochen hat (ich selbst kann kein Französisch). Ich sagte, I ‚m sorry, only Englisch, dann schütellt er den Kopf, ich könnte nur Englisch und Deutsch, er nichts davon…. Ooohje…Der junge Mann holte sein Handy  raus und hat was auf Französisch geflustert und dann gab er mir das Handy.. nun war jemand am Apparat, den ich verstehen konnte. „Brother we hear, you have no way to stay, come to our place there is enough place for everyone“, ich hab ihm gefragt wo denn gibts ein Platzt frei, ich habe den ganzen Tag danach gesucht, im Flüchtlingsheim meinte er.. ich habe ihm gesagt das ich da ,nicht wohnen konnte, aber ich habe mich bei den beiden Brüdern für ihre Hilfsbereitschaft herzlich bedankt..

Es gab also keine andere Möglichkeit, ich musste ins Notquartier.Das Notquatier war ein größer Gemeinschaftsraum. Es lagen da 8 Betten, also nur Metalgestelle auf dennen Matraze lagen…Viel komfort gab es da nicht…Internetanschluss war nur für die festen Vermieter, keine Dusche oder Küche, es gab nur eine Toilette, um die Ecke ein kleiner Waschbecken zum Gesichtwaschen. Im Notquartier  waren schon 7 Leute da…das bedeutet es gab lange Wartezeiten bis man aufs Klo oder das Gesicht waschen konnte, vorallem morgens oder abends, wo alle da waren. Es waren aber ganz liebe und freundliche Leute da, wir hatten uns auf unsere Situation lustig gemacht und versucht alles wegzulachen. Am Morgen war es immer spannend, denn wenn jemand frühs in die Vorlesung gehen wollte, wachte derjenige auf und machte das licht an, doch die anderen Leute hatten noch 2, 3 oder vier Stunden zum Schlaffen bevor sie in die Vorlesung mussten oder sie hatten vielleicht an dem Tag frei und wollten ausschlafen, unmöglich … wenn einer Wach war .. musste wir alle aufstehen und warten bis er fertig war, während dessen könnten wir alle ihm Tipps zum Frisur machen oder soo geben, wenn er fertig war machte er das Licht wieder aus und alle könnten wieder versuchen zu schlafen, doch nach eine Stunde musste noch jemand raus also Licht wieder an  für alle….

Zum duschen oder Kochen gingen wir zu irgendeinem Stock im Wohnheim Fichtenweg und klingelten bei irgendeinem Hausbewohner und fragten, ob wir uns was Warmes machen dürften oder doch ein Hänchen Schlägel braten könnten. Alle waren nett und ließen uns rein, aber es war für uns Notquartier  Jungs ein komisches und unangenehmes Gefühl, bei den Andern um alles zu Betteln. Am Wochenende war mein Plan voller Besichtigungstermine , aber es war immer das selbe 15 Leute sind zum Besichtigungstermin für eine Zimmer erschienen also keine Chance….

Aber Time flies. Nach paar Tagen gemeinsames Wohnen und Kennenlernen von ganz netten und coolen Leuten kam eine E-Mail an fast jeden von uns, dass wir normal in eine WG im Studentenwohnheim oder woanders einziehen könnten und dann konnte es mit dem Studium richtig anfangen. Endlich konnte jeder sein eigenes Lichtschalter an und aus machen ohne das sich jemand beschwert nur des mit den Frisur Tipps, da  musste man improviesieren

Pink Ribbon Campaign #pinkeschleife

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#Thinkpink: Brustkrebs Campaign des NCT Heidelberg

Im Brustkrebs Monat Oktober werden jährlich weltweit Vorbeugung, Behandlung und Erforschung von Brustkrebs ganz besonders in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht.

Da habe ich immer an solche Awareness Campings in Simbabwe mitgemacht, in Simbabwe ist Krebs allgemein eine sehr schwierige Krankheit, die Behandlung ist sehr schlecht, es wird immer noch bis jetzt an einem Brustkrebs Screening Programm gearbeitet. In diesem Gebiet sind keine Ressourcen, deswegen versucht das Gesundheitsminestrieum Awareness Campaigns zu stiften, sodass die Krankheit noch am Anfang oder bevor es überhaupt noch da ist gestoppt wird. Vor allem spielt dabei die Bewegung eine sehr sehr große Rolle bei der Prävention und dem Heilungsprozess von Brustkrebs. Das Wiederaufflammen der Brustkrebserkrankung kann sogar besser durch Sport verhindert werden als mittels jedes Medikamentes, zumindest soo wird in Simbabwe geworben, man greift eben zu den Mitteln, die man hat; Aufklärung und Sensibilisieren.

Das Thema Brustkrebs trifft mich und mein näheres Umfeld sehr, deswegen habe ich das ganze Thema hier auf mein Blog aufgenommen und verlängere somit den Brustkrebs Monat zu mehreren Monaten.

ROSA SCHLEIFE-TEILEN-BEWUSSTSEIN/AUFMERKSAMKEIT SCHAFFEN-IN BEWEGUNG BLEIBEN UND BRUSTKREBS EIN GESICHT ZEIGEN

Das Nationales Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg bietet zum Thema mehr Infos. Dort könnt ihr vorbeischauen und vieles erfahren , es gibt zum Beispiel ein gesetzliches Früherkennungsprogramm, bei dem man sich untersuchen lassen kann.

Bei der Behandlung eines Primärtumors ist ein erfolgreicher und vielsprechender Therapieverlauf viel viel wahrscheinlicher, als wenn der Brustkrebs bereits Metastasen gebildet hat.

Die Früherkennung von Brustkrebs verspricht gute Heilungschancen so auch sportliche Betätigungen!!

Ich will mit meiner Campaign hier zeigen, dass nicht nur die Rote Schleife gibt, sondern auch die Pinke. Erfolge gibt es z.B.  von Promi Moderatorin Sylvie Meis ,die mit 31 an Brustkrebs erkrankte und nun mit 38 den Brustkrebs besiegt hat!!

„Brustkrebs ist nicht nur ein Problem für Frauen,er betrifft uns alle: Ehefrauen, Brüdern, Ehemännern,Schwestern, Vätern, Kinder und Freunden“ Ralph Lauren.