Wir schaffen Was…

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein Neckar fand unter dem Motto…Wir schaffen Was statt, da dieser in der vorlesungsfreien Zeit war, habe ich mich als Neueinsteiger sofort angeschlossen, schließlich war meine Job in meine lieblings Setting, im Heidelberger Zoo 💗 ,da bin ich als Wildtierliebhaber natürlich gern dabei, die Tiere die ich sonst im Alltag Zuhause  (in Afrika) sah und erleben konnte, kosten hier einen Zoobesuch.

Jetzt mal Butter bei die Fische…wir haben echt was geschafft, es  wurde gehämmert, gestrichen und schweiß ist geflossen, diese Bildgalerie gibt euch einen Einblick auf den Tag auf dem wunderbare Erfahrung gesammelt wurde, das alles mit blaue geilen Outfitts, ehrenamtlich, und viel Spaß .

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Eingang am Zoo Heidelberg, aber zuerst gibts ein Warm-up Photo, leider gab das T-Shirt nur noch in diese skinny fit größe 😀
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Dann ein gemeinsame Pose für das Pressefoto vor dem heidelberger Tiergarten
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Ran an die Arbeit! Unsere Aufgabe war das Anstreichen der Holztore im Heidelberger Zoo
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Ehrenamtliche Journalisten waren auch dabei, da wurde ich interviewt und habe über unsere interassante Arbeit berichtet, wir hatten ja auch einen (Profi) Zoo Mitarbeiter dabei.          

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Kuscheln mit den Galapagos-Riesenschildkröte.., die Hundertjährigen haben sich auf eine Massage gefreut
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Für den heldenhaften Einsatz gab es Blumen 🙂

Photos Quelle: Vielen lieben Dank an Metropolregion Rhein-Neckar für die wunderbare Photos, das Copyright und alle Rechte einige diese Photos gehören Metropolregion Rhein Neckar)

Flickr : Auf  http://www.flickr.com im Album Freiwilligentag 2016 mit verweis auf wirschaffenwas.de

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S’Läba isch koi Schlotzer!!

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Food for thought aus den Straßen von Bratislava

Mit dieser Perle schwäbischer Volksweisheit ist wieder Samstags morgens, ich liege noch im Bett und da wackelt was……wieder mein Wecker, ich habe schon mehrmals auf die Schlummertaste draufgehauen, Nun wird Zeit aufzustehen, aber ich fühle mich als hätten mich zwei Bahnen überollt, ich hau mir zwei drei Schmerztabletten rein und hoffe sie helfen, nachdem langen hin und her, freue ich mich wenigstens auf meinen Früchtetee, von dem ich gleich einen Schlück nehmen werde, heute mit extra zucker.

Das Leben ist schön und hat aber auch die Fähigkeit alles auf dem Kopf zu stellen, dann plötzlich ist man weiß der Kuckuck wo, man weiß gar nicht mehr wann, wo und wie man angefangen hat. Die Zeit vergeht wie im Flug und auch 2016 ist schon wieder vorbei, nun ruft einer feiner, neuer und frischer  Duft…. 2017.

Lüstig oder? Wie man am Anfang jedes Jahres jeder Aspekt seines Lebens plant, vorhersagt und glatt haben will, das geht mit dem Tee und extra Zucker aber nicht  das ganze Leben, trotzdem ist es schon wichtig sich konkrete Ziele zu setzen für 2017, zur Beginn eines neuen Jahres versuche ich das Leben umzukrumpeln, und wieder neue Power aufzutanken, doch der eiserne Wille  mit der ich immer starte, verfliegt in der Regel blitzschnell wieder, lauter Prokrastination und irgendwelche Trödeleien, wird die Umsetzung der guten Vorsätze futsch.

Das errinert mich an einem südafrikanischen Spruch, „das Leben passiert“, also das Leben ist soo powerful und mächtig und es geschieht einfach, trotzdem und genau deswegen muss man dafür dran arbeiten und alles geben…schaffe schaffe💪🏿.

In diesem Sinne wünsche ich alles Gute in 2017….

„Leben heißt Veränderung“ sagte mal die Biene zur Blume und flog danach einfach davon ……..ade 2016

**********************Nahrung furs Nachdenken*******************

Studiengebühren für nicht EU-Studierenden im Ländle…nein Danke!!

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Demo für Bezahlbare Bildung für ALLE auf der Kurfürsten-Anlage, Heidelberg

Dieses mal war ich auch live dabei bei einer Demo…eigentlich hatte ich mich schon lang engagiert. Der Anlass war die Ankündigung der Grüne Bildungsministerin in Baden-Württemberg, Studiengebühren für nicht EU-Studierenden einzuführen. Das Vorhaben wurde aber damals nicht umgesetzt, weil der Koaliationpartner SPD dagegen war. Bei den Landtagswahlen im März 2016, hatte ich es mir genommen, meine Kommilitonen und Bekannte, die hier in Baden-Württemberg wahlberechtigt sind, davon abzuraten, die Grünen zu wählen 😀 . Leider waren meine Versuche gescheitert und wie ich es voraussah, hatten die Grünen Ihren Pläne zu den Studiengebühren in ihrem Wahlprogramm nicht erwähnt . Nun sind die Grünen dran und hauen ihr Thema sofort wieder raus…

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Flyerverteilung am Römerkreis Süd, Heidelberg

Das Gesetzt zur Laste der nicht EU-Studierenden ist schon gedraftet und der neuer Koaliationspartner CDU „hält den Vorschlag für vernüftig“.

Als kurzfristige Lösung könnten sich die nicht EU(Erstis)- Studierenden, die sich die hohen Gebühren nicht leisten können, sich noch andere Bundesländer umschauen und den Südwest vermeiden, doch ich habe das Gefühl, dass auf lange Sicht weitere Bundesländer dem BW-Beispiel folgen werden.

Klar sind die Hochschulen und Bedingungen an den Hochschulen verbesserungswürdig und vielleicht gibt Studis, die sich das leisten können, in BW zu studieren, trotz hohe Gebühren. Das Problem liegt dennoch darin, dass die meisten Studieninteressierte nicht in der finanziellen Lage sind, 1500 Euros pro Semester zu schaffen. Es ist ein Loch im baden-württembergischen Haushalt entstanden, deswegen werden die nicht EU-Studierenden zu Kasse gebeten um den Preis für den schwarzen Null zu bezahlen, aber  nicht mal ein Fünftel davon bleibt bei den Hochschulen, Motiv fragwürdig.

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Musste leider in die Bibliothek und habe mich zu früh verabschiedet

Die Finanzierung des Studiums ist für die meisten Studierenden ehe schwer. Den internationalen Studierenden und insbesondere den Studierenden aus den Entwicklungs- und Schwellenländer fällt das Studium  und Finanzierung noch schwerer. Die Migrationsherausforderung zusammen mit den hohen Kosten sind spätestens bei der Reise nach Deutschland entstanden. Danach kommt das Deutschkurs und wo möglich auch das Studienkolleg (=Vorbereitung fürs Studium / für die meisten ausländischen Studierenden ist das Studienkolleg pflicht)

Und für genau dieser Menschen wolle man noch weitere Steine in den Weg legen??

Wolle man nicht in den Entwicklungsländer Fluchtursachen bekämpfen..?
Wolle man nicht Länder aus dem globalen Süden förden..?
Bezahlbare Bildung wäre dazu ein sehr großer und vernüftiger Beitrag….

Schon die Unterscheidung zwischen EU- und nicht EU-Studierenden ist angesichts der aktuellen Situation in Deutschland bisschen „kompliziert“. Man ist aber sehr enttäuscht, dass diese Forderung ausgerechnet von den Grünen kommt, die normalerweisse für Offenheit und Gleichtheit plaudieren..

Die Grünen sind eben für Überraschungen sehr gut. Deswegen engagiere ich mich  (weil ich da noch eine Überraschung erhoffe) und  hoffentlich andere Studis setzen sich auch gegen die Studiengebühren. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und appelliere an die Grün-Schwarz Regierung in Baden-Württemberg, die Möglichkeit zu schaffen, dass ALLE Studierenden weiter in Baden-Württemberg studieren können ohne finanzielle Hindernisse….

Weihnachten mal anders…

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Mal anders

Ich weIß, ich weiß und ich weiß es wieder….Jedes Jahr dasselbe.
Doch dieses Jahr machen wir das anders.
Das Weinachtsgeschenk, das kannst du knicken!

Ich habe mich dieses Jahr ganz fest vorgenommen, ich hab es dir sogar  versprochen und jetzt schwör ich es dir.
Dieses Jahr gibt es einfach kein Geschenk.

Ich brauche dir nichts zu schenken…
Du brauchst mir nichts zu schenken…
Wir brauchen uns nichts zu schenken…
Einfach mal anders, kein Geschenk!

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Schmuck schmuck

Ich weiss, dass du alles hast und nichts mehr brauchst…
Du weiss, dass ich alles habe und nichts mehr brauche…
Eigentlich wissen wir doch auch, dass wir alles haben und nichts mehr brauchen.

Es ist aber wichtig, dass wir alle beisammen sind und die Zeit zusammen genießen.
Klar können wir uns aber auch was gönnen, was den Anderen große Freude machen würde, oder ich lass dich unterm Christbaum hocken und behaupte das Paket ist im Weihnachtsstau hängengeblieben…

Hauptsache der Christbaum steht, die Plätzchen sind gebacken und gegessen, sparen wir uns doch die Santaclausphobie…
Ooh das hätte nicht sein mussen…
Ooh das war doch nicht nötig…
Ooh ich habe doch gesagt, dass ich kein Geschenk will…
Ooh ich habe doch Schuhgroße 43,5 und nicht 43…
Doch dieses Jahr wird anders!

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Pirker Lebkuchen Mariazell

So habe ich mir das vorgenommen…
So hatte ich mir das auch vorgenommen gehabt…
Das Jahr zuvor und die Jahre davor…
Bloß keine Ausnahmen, einfach mal anders!

Stattdessen gibt es das „Weihnachtsstressvermeidungsprogramm“
Alte Freunde und Familie treffen,

Weihnachtslieder singen,
Weihnachtsmarktbummel,
Gottesdienst…

Total gechillt und ohne schlechtes Gewissen!

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Geschenk iss da..

!!Quatsch Quatsch Quatsch Quatsch und Quatsch!!

Beschenkt werden ist schön..
Schenken ist aber auch schön..
Weihnachten ist an sich schön..
Das Weihnachtsgefühl ist auch schön..
Die großen Dankesküsschen sind auch sehr schön..

Also rase ich jetzt doch noch in den Laden und such uns was, um die weihnachtliche Stimmung zu versüßen.

Seasons Greetings von Aphro Dexterouss…

FROHES WEIHNACHTSFEST
AND
A PROSPEROUS NEW YEAR

Ein Mädchen namens Simbabwe

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Getty Images: Mädchen in simbabwisches traditionelle Outfit  vor simbabwischer Landkarte

Verpackt in einem Kleid, das die Kurven ihrer Hüfte streichelt und die Umrisse ihrer Schenkel druckte, atmete sie aus. Sie war wunderschön und als ich ihrer haselfärbigen Augen blickte, sah ich die Reflektionen einer beschädigten Seele. Sie atmete wieder tief und sie erzählte mir die Geschichte eines gebrochenen Herzens. Als sie deutete, konnte ich das Rasseln der roten, grünen und gelben Armbänder hören, die an ihren Handgelenken befestigt waren, ein beruhigender Jingle, der den weichen aber leidenschaftlichen Ton ihrer Stimme zu begleiten schien.

Sie sagte, ich habe ihn geliebt, wie ein Dichter schöne Metaphern liebt.
Sie sagte, ich brauchte ihn, wie eine blühende Blume die Sonne braucht.
Sie sagte, ohne ihn war ich unvollständig, wie ein Gürtel ohne Schnalle.

Ihre Gefühle für ihn waren wie einen Fluss der Liebe, der voller Zuneigung, Vertrauen und ruhige Ströme der Loyalität konstant floss.

Aber mit der Zeit hielt er sie für selbstverständlich. Er hat sie missbraucht und ihr Vertrauen verspielt. Er vernachlässigte ihre Bedürfnisse und enttäuschte sie. Mit der Zeit fing er an, ihre Opfer herabzusetzen und hielt seine vielen Versprechungen nicht mehr.

Mit der Zeit fing er an wenig zu geben und viel zu nehmen

Sie ist mein Volk, mein Land und der ist mein korruptes, rücksichtloses Regime, das über das Volk herrscht.

Ich komm aus einem Land der Schönheit mit wunderschönen Menschen. Ein Ort wo jeder Erzählung Moralität zeigt, jeder Metapher die Essenz und Sinne des Lebens fängt.

Ich komm aus einem Ort, aus dem der Wind in den Ohren zu flüstern scheint, wo die Herzen der Gerechten so rein sind wie kristallklaren Tropfen der Morgentau.

Ich komme aus einem Land, wo das Volk lange in den Himmel blickte, bevor die christlichen Missionare uns die Bibel beibrachten. Ein Ort, wo unser Glauben an Gott ein Konstant ist und kein Ende hat.

Aber ich komme auch aus einem Land des Widerspruchs. Ein Ort, wo die Eigennützigkeit der Eliten den Altruismus vieler Leute ersetzt. Ich komme aus einem Land, wo die Eliten eine Manifestation des Bösen geworden sind, vor dem sie uns eigentlich schützen sollen. Ich komme aus einem Ort, wo der Gesetzgeber rechtswidrig wird. Die Unbestechliche werden korrupt. Es ist ein Ort, in dem die Unterdrückten Lästere werden und die Befreien die Freiheit verweigern. Ein Ort, wo der Unterschied zwischen Richtiges und Falsches nicht auf Moral und Ethik basiert, sondern auf das Diktat der Gier berührt. Es ist ein Ort, in dem aus der Geschichte nichts gelernt wurde (Kolonialismus) und die Erfahrungen der Vergangenheit nur selten realisiert werden.

Ich hoffe, dass meine Simbabwe eines Tages Frieden findet und noch am selben Tag ihr das Vertrauen und Hoffnung wiederhergestellt wird. Aber bis zu diesem Tag, wie jemand, der in einer schlechten Beziehung gefangen ist, hoffe ich für sie, dass sie Kraft, Mut und Überzeugung findet, diese Gefangenschaft zu beenden.

***************Zweite Folge folgt…..Was bisher geschah ***************

Willkommen in Deutschland: 6 Dinge, die man als internationale Studierende kennen soll xD

Meine Ankunft in Deutschland war volle Uberaschungen und coole Experiences, einige davon bleiben im Kopf und sind Pflicht, die begegnen mich jeden Tag, daher hier meine Countdown.

Nummer  Eins :

DB

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25 min. en retard am Heidelberg Hauptbahnhof

Erwarte Verspätungen, falls du mit der Deutschen Bahn fährst, und du werdest niemals enttäuscht. Achtung am Gleis 5, ein Zug fährt durch. Diese Durchsage ist für Reisende sehr unnötig, denn es bezieht sich normalerweise auf Güterzüge, nicht auf dem Zug, mit dem man fahren will. Die betreffenden Durchsagen sind folgende:
Heute, fünfzig Minute später – danach sind doch 120 Minuten
Wie bitte?
Dann wird nichts mehr gesagt und auf der Tafel steht nur noch Zug fällt aus.

Nummer Zwei:

Restaurant

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Im Restaurant wird nach Menu bestellt, nicht wie du es willst. Eines Tages bestellte ich mir Spargel mit Pommes. Da wurde ich von der Kellnerin angebrüllt, weil die Kombination nicht ginge. Auf dem Menu sind doch gekochte Kartoffeln und diese musste ich dazu bestellen.

Nummer Drei:

Die Hauptstadt Afrikas und die afrikanische Sprache

Von den zwei will jeder von mir hören und die Sprache will jeder lernen. Leider kenne ich die beide nicht und deshalb kann ich dabei nicht weiterhelfen. Vielleicht liegt es daran, dass ich aus dem südlichen Afrika komme und nur die Hauptstadt Südafrikas und die südafrikanische Sprache kenne; mehr nicht. Am lustigsten war es, als ich eine Freundin gefragt habe, wie die Hauptstadt Afrikas heißt. Sie war sich sicher, dass sie die Stadt kennt und sogar von dieser vor paar Tagen gehört hat! Nach einer zehnminütigen Anstrengung hat sie sich für Nigeria entschieden, also Nigeria sollte die Hauptstadt Afrikas sein! Gar nicht so schlecht. Nachdem ich ihr erzählt habe, dass Afrika ein Kontinent ist und genauso wie Europa und die anderen Kontinente keine Hauptstadt hat, war ihr sofort klar, wie peinlich ihre Antwort war!

Nummer Vier:

Grün – Gelb – Braun – Blau– Schwarz

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Mit Hinweis

Das Recycling in Deutschland macht einem Wischiwaschi im Kopf. Alles zusammenschmeißen kommt gar nicht in Frage, du wirst sogar dafür bestraft. Lieber wartest du auf einem Mitbewohner, der das alles versteht und alle Farben der Mülltonne gemeistert hat. Denn, bis du alles verstanden hast, taucht ein Schild zur Abfalltrennung auf deiner Tür auf. Eigentlich ist es selbstverständlich, dass man seine Pfandflasche zurückbringt. Nur ärgerlich wird es, wenn man das Pfandbon verloren hat oder mit in die Waschmaschine getan hat.

Nummer Fünf:

Ich bin der Ampelmann, schau meine Farbe an

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Es ist verboten über Rot zu laufen, da kann dich die Polizei schon schnappen. Doch bevor die da sind, haben dich die Passanten schon zurückgehalten oder beschimpft, bis du wieder zurückläufst und auf Grün wartest. Nicht, dass die Leute unfreundlich sind, sondern sie wollen dein Leben retten und deren Kinder gut erziehen. Sei lieber geduldig und warte auf Grün!

Nummer Sechs:

 Das Leben hat drei Genders

Gabel sind feminin, Löffel sind maskulin und Messer sind neutral. Die Sprache hat mehr Artikeln als die Wörter selbst. Und das Schlimmste ist, dass es mehr Ausnahmen als Regeln gibt. Wenn man alles auf Englisch sagen will, dann sagt man: That is the folk and she is sitting on the table.

Bautzener Tour

Ich war in Bautzen als Knipser unterwegs und habe folgende Photostory gemacht: Viel Spaß dabei

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Friststop : Tourist Information..acting like a Tourist and looking forward to discover the new City
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Soviel zu schauen wo soll es zuerst hin…Toiletten auf jedenfall
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Ganz besondere und interessante Kirche hier..Deutschlands größte und älteste Simultankirche; hier sind Katholiken und Protestanten unter einem Dach, getrennt durch ein vier Meter hohes Trenngitter.  2 Eingänge, 2 Orgeln und 2 Altare in einer Kirche…
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Nach 114 Stufen sind wir auf dem Freiplattform der Alte Wasserkunst. Hier wird man vom fantastischem Blick ins malerische Dachlandschaft von Bautzen empfangen.
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Feierabend aber first let me take a Taste of something from the Bautzener Brauerei

Es gibt  wirklich vieles zu sehen in Bautzen. Die jüngere Geschichte der Stadt ist heute noch erkennbar und erlebbar, die historische Altstadt aber auch (die Simultankirche als Beispiel und Bautzener JVA). Die Übergänge zwischen Tradition und Modernem sind in der Stadt immer noch zu sehen. Das köstliche Bautzener Senfbrot und der Bautzener Bierfleisch mit Sauerkraut sollte man auch probieren.