Nie ohne meinen Mantel!

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Auf der Altebrücke in Heidelberg

Während die Temperaturen in Heidelberg noch chilli bleiben, bleibt auch die Hoffnung auf gutes Wetter, ob es ein kurzer Spaziergang oder ein mini-strall durch den Park, man muss immer noch die Jacke drüberwerfen. Die Coats sind nicht nur ein Schild gegen schlechteses Wetter, sondern auch ein stylisches Piece. So ein Stück sollte schon im Kleiderschrank Platz gefunden haben. Als Student ist das Budget immer der König, also müssen die Stücke, wie immer, in der Lage sein, ihren Zweck zu erfüllen und eine zeitlose Lebensdauer zu halten. Der moderne Designer spart wirklich viel stoff und investiert mehr in Slim fit Coats, sodass immer ein sportliches Outfit her müss, aber genau das ist ja der College-look.

Der Caban-Mantel:

Dieses zweireihige Stück war für den Frühling gedacht, aber definitiv nicht Frühling 2018, die Temperaturen liegen meiner Meinung nach soweit unten wie im Winter. Der Legende nach sollen die Marinesoldaten die harten Sturmschläge damit überstanden haben, dann sollte für mich kein Problem sein, der kalte Frühling zu überleben. Ein ähnlicher Mantel wird in den Staaten als Peacoat gezeichnet, der ist aber dann auch deutlich kürzer, normalerweise in der üblichen und klassischen blauen Farbe. Wie auch immer habe ich mich für den Caban in Karo entschieden.

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Blick auf die Heidelberger Altstadt vom philosophenweg aus

Wie bereits erwähnt ist ja  ein Mantel nicht nur Schutz vor schlechtem Wetter, sondern  auch Ausdruck eines persönlichen Stils.

Der sportliche Dufflecoat:

Aufgrund des comfortablen und sportlichen Design, mein lieblings Teil, obwohl dieses Stück lässig ist, kann man einen Anzug drünter schmuggeln, wie ich es hier gemacht habe, aber ich würde das zu einem Interview nicht tun.

 

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The Duffle

Sollte es aber doch dann warm werden, lege ich meiner Duffle auf meinen Arm, und ergreife so die Flucht xD. Was ist euer Lieblings Stück Ladys und Gentleman bei den Jacken?

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Ade!!

 

 

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Afrikanische Cuisine : Maisbrei mit Chicken und viel Gemüse

Freitag ist Sadza (Fufu) Tag!!

Wie ich bereits erwähnt habe, ist mein Blog ein bisschen so wie all you can eat, ist fast alles dabei. Hier stelle ich euch das Afrikanische Hauptgericht vor. Im Osten heißt das Ugali, im Süden Isitschwala (Sadza) und im Westen Fufu, deswegen nannte ich es afrikanisch, obwohl ich normalerweise diesen sehr allgemeinen Begriff ungern verwende.

Sadza ist sehr schwer zu kochen, denn das richtige Maisbrei kann man hierzulande nicht finden, außer in Afro Shops und so. Außerdem braucht man Erfahrung, um gute Sadza zu kochen. Irgendwann, wenn ich Zeit hab und sich jemand dafür interessiert, werde ich über die Zubereitung auch posten. Heute konnt ihr einen ersten Eindruck von dem Gericht haben.

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Gegessen wird streng genommen mit Hände, Besteck  = Fehlanzeige
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Guten Appetit..Lassedseichschmegga😋 😋 😋

Wir schaffen Was…

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein Neckar fand unter dem Motto…Wir schaffen Was statt, da dieser in der vorlesungsfreien Zeit war, habe ich mich als Neueinsteiger sofort angeschlossen, schließlich war meine Job in meine lieblings Setting, im Heidelberger Zoo 💗 ,da bin ich als Wildtierliebhaber natürlich gern dabei, die Tiere die ich sonst im Alltag Zuhause  (in Afrika) sah und erleben konnte, kosten hier einen Zoobesuch.

Jetzt mal Butter bei die Fische…wir haben echt was geschafft, es  wurde gehämmert, gestrichen und schweiß ist geflossen, diese Bildgalerie gibt euch einen Einblick auf den Tag auf dem wunderbare Erfahrung gesammelt wurde, das alles mit blaue geilen Outfitts, ehrenamtlich, und viel Spaß .

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Eingang am Zoo Heidelberg, aber zuerst gibts ein Warm-up Photo, leider gab das T-Shirt nur noch in diese skinny fit größe 😀
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Dann ein gemeinsame Pose für das Pressefoto vor dem heidelberger Tiergarten
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Ran an die Arbeit! Unsere Aufgabe war das Anstreichen der Holztore im Heidelberger Zoo
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Ehrenamtliche Journalisten waren auch dabei, da wurde ich interviewt und habe über unsere interassante Arbeit berichtet, wir hatten ja auch einen (Profi) Zoo Mitarbeiter dabei.          

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Kuscheln mit den Galapagos-Riesenschildkröte.., die Hundertjährigen haben sich auf eine Massage gefreut
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Für den heldenhaften Einsatz gab es Blumen 🙂

Photos Quelle: Vielen lieben Dank an Metropolregion Rhein-Neckar für die wunderbare Photos, das Copyright und alle Rechte einige diese Photos gehören Metropolregion Rhein Neckar)

Flickr : Auf  http://www.flickr.com im Album Freiwilligentag 2016 mit verweis auf wirschaffenwas.de

Bautzener Tour

Ich war in Bautzen als Knipser unterwegs und habe folgende Photostory gemacht: Viel Spaß dabei

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Friststop : Tourist Information..acting like a Tourist and looking forward to discover the new City
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Soviel zu schauen wo soll es zuerst hin…Toiletten auf jedenfall
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Ganz besondere und interessante Kirche hier..Deutschlands größte und älteste Simultankirche; hier sind Katholiken und Protestanten unter einem Dach, getrennt durch ein vier Meter hohes Trenngitter.  2 Eingänge, 2 Orgeln und 2 Altare in einer Kirche…
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Nach 114 Stufen sind wir auf dem Freiplattform der Alte Wasserkunst. Hier wird man vom fantastischem Blick ins malerische Dachlandschaft von Bautzen empfangen.
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Feierabend aber first let me take a Taste of something from the Bautzener Brauerei

Es gibt  wirklich vieles zu sehen in Bautzen. Die jüngere Geschichte der Stadt ist heute noch erkennbar und erlebbar, die historische Altstadt aber auch (die Simultankirche als Beispiel und Bautzener JVA). Die Übergänge zwischen Tradition und Modernem sind in der Stadt immer noch zu sehen. Das köstliche Bautzener Senfbrot und der Bautzener Bierfleisch mit Sauerkraut sollte man auch probieren.