Afrikanische Cuisine : Maisbrei mit Chicken und viel Gemüse

Freitag ist Sadza (Fufu) Tag!!

Wie ich bereits erwähnt habe, ist mein Blog ein bisschen so wie all you can eat, ist fast alles dabei. Hier stelle ich euch das Afrikanische Hauptgericht vor. Im Osten heißt das Ugali, im Süden Isitschwala (Sadza) und im Westen Fufu, deswegen nannte ich es afrikanisch, obwohl ich normalerweise diesen sehr allgemeinen Begriff ungern verwende.

Sadza ist sehr schwer zu kochen, denn das richtige Maisbrei kann man hierzulande nicht finden, außer in Afro Shops und so. Außerdem braucht man Erfahrung, um gute Sadza zu kochen. Irgendwann, wenn ich Zeit hab und sich jemand dafür interessiert, werde ich über die Zubereitung auch posten. Heute konnt ihr einen ersten Eindruck von dem Gericht haben.

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Gegessen wird streng genommen mit Hände, Besteck  = Fehlanzeige
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Guten Appetit..Lassedseichschmegga😋 😋 😋
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Wir schaffen Was…

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein Neckar fand unter dem Motto…Wir schaffen Was statt, da dieser in der vorlesungsfreien Zeit war, habe ich mich als Neueinsteiger sofort angeschlossen, schließlich war meine Job in meine lieblings Setting, im Heidelberger Zoo 💗 ,da bin ich als Wildtierliebhaber natürlich gern dabei, die Tiere die ich sonst im Alltag Zuhause  (in Afrika) sah und erleben konnte, kosten hier einen Zoobesuch.

Jetzt mal Butter bei die Fische…wir haben echt was geschafft, es  wurde gehämmert, gestrichen und schweiß ist geflossen, diese Bildgalerie gibt euch einen Einblick auf den Tag auf dem wunderbare Erfahrung gesammelt wurde, das alles mit blaue geilen Outfitts, ehrenamtlich, und viel Spaß .

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Eingang am Zoo Heidelberg, aber zuerst gibts ein Warm-up Photo, leider gab das T-Shirt nur noch in diese skinny fit größe 😀
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Dann ein gemeinsame Pose für das Pressefoto vor dem heidelberger Tiergarten
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Ran an die Arbeit! Unsere Aufgabe war das Anstreichen der Holztore im Heidelberger Zoo
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Ehrenamtliche Journalisten waren auch dabei, da wurde ich interviewt und habe über unsere interassante Arbeit berichtet, wir hatten ja auch einen (Profi) Zoo Mitarbeiter dabei.          

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Kuscheln mit den Galapagos-Riesenschildkröte.., die Hundertjährigen haben sich auf eine Massage gefreut
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Für den heldenhaften Einsatz gab es Blumen 🙂

Photos Quelle: Vielen lieben Dank an Metropolregion Rhein-Neckar für die wunderbare Photos, das Copyright und alle Rechte einige diese Photos gehören Metropolregion Rhein Neckar)

Flickr : Auf  http://www.flickr.com im Album Freiwilligentag 2016 mit verweis auf wirschaffenwas.de

Bautzener Tour

Ich war in Bautzen als Knipser unterwegs und habe folgende Photostory gemacht: Viel Spaß dabei

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Friststop : Tourist Information..acting like a Tourist and looking forward to discover the new City
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Soviel zu schauen wo soll es zuerst hin…Toiletten auf jedenfall
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Ganz besondere und interessante Kirche hier..Deutschlands größte und älteste Simultankirche; hier sind Katholiken und Protestanten unter einem Dach, getrennt durch ein vier Meter hohes Trenngitter.  2 Eingänge, 2 Orgeln und 2 Altare in einer Kirche…
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Nach 114 Stufen sind wir auf dem Freiplattform der Alte Wasserkunst. Hier wird man vom fantastischem Blick ins malerische Dachlandschaft von Bautzen empfangen.
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Feierabend aber first let me take a Taste of something from the Bautzener Brauerei

Es gibt  wirklich vieles zu sehen in Bautzen. Die jüngere Geschichte der Stadt ist heute noch erkennbar und erlebbar, die historische Altstadt aber auch (die Simultankirche als Beispiel und Bautzener JVA). Die Übergänge zwischen Tradition und Modernem sind in der Stadt immer noch zu sehen. Das köstliche Bautzener Senfbrot und der Bautzener Bierfleisch mit Sauerkraut sollte man auch probieren.

Studierenden suchen Zimmer… Erfahrungsbericht

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Initiativ des wissenschaftliches Ministeriums

„Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, das Sie zum Wintersemester……zugelassen sind“

Jeder Student freuet sich über so ein Zulassungsbescheid, denn es kann dann mit dem Studium losgehen. Vielleicht war das nicht der Wunschstudienort oder vielleicht ist der Bescheid zu spät gekommen, wie es bei mir war, aber das lange warten hat ein Ende..man freut sich aufs Studium.

Ich habe mein Semesteranfang in Tübingen erlebt. Tübingen ist eine der engste und teuerste  Städte, wenn es um einen Dach über den Kopf geht. Dort musste ich mit dem Studium anfangen raus aus der Familienwohnung.

Ich habe meinen Koffer gepackt und los ginge es nach Tübingen…ohne Wohnung…ohne Freunde..ohne Bekannte… Nix, nur ein Zulassungsbescheid in der Hand; war immerhin wenigstens was xD

Als ich in Tübingen war  habe ich mich sofort immatrikuliert und musste von einem Büro zum Anderen gehen, Bibliothek Anmeldung, Ersti Veranstaltungen etc. Mit einer sehr große Tasche bin ich am Geschwister-Scholl-Platz hin und her gelaufen ….war wirklich einer Ersti. Endlich war ich dann auch am Studierendenwerk und wie immer gab kein Platzt frei in den Wohnheimen….es gäbe aber noch eine Möglichkeit, ich könnte ins Notquartier erstmal einziehen und warten bis ein Zimmer frei geworden ist oder bis ich ein Zimmer gefunden habe, aber ins Notquartier wollte ich nicht hin, schon das Wort“NOT“  an sich hört sich gar nicht gut an.

Ich dachte mir ein NAP im Park wäre nicht schlecht und dann mal schauen, aber was genau schauen ?? Naja, schauen wie es weitergehen soll. Ich habe mich im Alten Botanischen Garten am Stadtgraben gesetzt und dann hingelegt,hab paar Hostels angerufen und dann auch Hotels, aber es gab kein Zimmer frei, „Rufen sie in 2 Wochen wieder an, da ist wieder alles frei“, aber in zwei Wochen hätte ich auch selber was… ich kann mir gut vorstellen, dass andere Studierenden auch die Hotels und Jugendherberge voll besetzt hatten.

Nach allen diesen Anrufen  und Gedanken war ich platt und bin im Park eingeschlafen  … ich erinnere mich nur noch wie ich von einem Gambier aufgewacht wurde… der sagte mir irgendwas, aber ich habe ihm nicht verstanden, ich weiß aber das er Französisch gesprochen hat (ich selbst kann kein Französisch). Ich sagte, I ‚m sorry, only Englisch, dann schütellt er den Kopf, ich könnte nur Englisch und Deutsch, er nichts davon…. Ooohje…Der junge Mann holte sein Handy  raus und hat was auf Französisch geflustert und dann gab er mir das Handy.. nun war jemand am Apparat, den ich verstehen konnte. „Brother we hear, you have no way to stay, come to our place there is enough place for everyone“, ich hab ihm gefragt wo denn gibts ein Platzt frei, ich habe den ganzen Tag danach gesucht, im Flüchtlingsheim meinte er.. ich habe ihm gesagt das ich da ,nicht wohnen konnte, aber ich habe mich bei den beiden Brüdern für ihre Hilfsbereitschaft herzlich bedankt..

Es gab also keine andere Möglichkeit, ich musste ins Notquartier.Das Notquatier war ein größer Gemeinschaftsraum. Es lagen da 8 Betten, also nur Metalgestelle auf dennen Matraze lagen…Viel komfort gab es da nicht…Internetanschluss war nur für die festen Vermieter, keine Dusche oder Küche, es gab nur eine Toilette, um die Ecke ein kleiner Waschbecken zum Gesichtwaschen. Im Notquartier  waren schon 7 Leute da…das bedeutet es gab lange Wartezeiten bis man aufs Klo oder das Gesicht waschen konnte, vorallem morgens oder abends, wo alle da waren. Es waren aber ganz liebe und freundliche Leute da, wir hatten uns auf unsere Situation lustig gemacht und versucht alles wegzulachen. Am Morgen war es immer spannend, denn wenn jemand frühs in die Vorlesung gehen wollte, wachte derjenige auf und machte das licht an, doch die anderen Leute hatten noch 2, 3 oder vier Stunden zum Schlaffen bevor sie in die Vorlesung mussten oder sie hatten vielleicht an dem Tag frei und wollten ausschlafen, unmöglich … wenn einer Wach war .. musste wir alle aufstehen und warten bis er fertig war, während dessen könnten wir alle ihm Tipps zum Frisur machen oder soo geben, wenn er fertig war machte er das Licht wieder aus und alle könnten wieder versuchen zu schlafen, doch nach eine Stunde musste noch jemand raus also Licht wieder an  für alle….

Zum duschen oder Kochen gingen wir zu irgendeinem Stock im Wohnheim Fichtenweg und klingelten bei irgendeinem Hausbewohner und fragten, ob wir uns was Warmes machen dürften oder doch ein Hänchen Schlägel braten könnten. Alle waren nett und ließen uns rein, aber es war für uns Notquartier  Jungs ein komisches und unangenehmes Gefühl, bei den Andern um alles zu Betteln. Am Wochenende war mein Plan voller Besichtigungstermine , aber es war immer das selbe 15 Leute sind zum Besichtigungstermin für eine Zimmer erschienen also keine Chance….

Aber Time flies. Nach paar Tagen gemeinsames Wohnen und Kennenlernen von ganz netten und coolen Leuten kam eine E-Mail an fast jeden von uns, dass wir normal in eine WG im Studentenwohnheim oder woanders einziehen könnten und dann konnte es mit dem Studium richtig anfangen. Endlich konnte jeder sein eigenes Lichtschalter an und aus machen ohne das sich jemand beschwert nur des mit den Frisur Tipps, da  musste man improviesieren